Der Fernseher flimmert, (T)Raumschiff Surprise läuft mein Lieblingsfilm.
Aber ganz auf den Film kann ich mich nicht ganz konzentrieren.
Meine Gedanken schweifen umher. Von einem Ort zum andere, von Gut zu Böse, von Traurigkeit zu Freude.
Sie schweifen von Wünschen zu Ängsten, von Plänen zu Verzweiflung.
An was denke ich? Was wünsche ich mir? Wovor habe ich Angst? Was sind meine Pläne? Was ist meine Traurigkeit?
Wieso denke ich so?
Momentan stelle ich mir viele Fragen, Fragen die ich mir nicht selber beantworten kann.
Angst habe ich vor dem Versagen, versagen in allen Hinsichten.
Samstag, 12. November 2011
Freitag, 11. November 2011
11.11.2011
Dieses Stechen in der Brust, es ist wieder da. Was will es mir sagen? Warum ist es da?
Es kommt dann, wenn ich traurig bin, wenn ich verzweifel und Versagensängste habe.
Wenn ich denke, dass ich nichts schaffe.
Sämtliche Paare heirateten heute. Ich wünsche jedem dieser Paare, dass es zusammen bleibt, für immer. Sich immer liebt und alle Hürden gemeinsam meistert.
Es kommt dann, wenn ich traurig bin, wenn ich verzweifel und Versagensängste habe.
Wenn ich denke, dass ich nichts schaffe.
Sämtliche Paare heirateten heute. Ich wünsche jedem dieser Paare, dass es zusammen bleibt, für immer. Sich immer liebt und alle Hürden gemeinsam meistert.
Mittwoch, 9. November 2011
Sonntag, 6. November 2011
Mittwoch, 2. November 2011
Siehst du das Mädchen da vorne?
Sie sitzt da und zeichnet, zeichnet einen Granatapfel. Sie zeichnet für die Schule, sie zeichnet nicht weil sie es in dem Moment unbedingt wollte, doch sie hat Spaß dabei. Sie denkt nicht nach, der Bleistift gleitet über das Papier, und die Striche sitzen mehr oder weniger perfekt. Sie zeichnet Licht und Schatten ein, ist relativ zufrieden mit dem, was sie sieht. Aber dennoch zweifelt sie. Sie hat Angst, dass das, was sie gezeichnet hat schlecht ist. Obwohl sie sich soviel Mühe gegeben hat. Sie zeichnet, bis sie denkt, dass die Zeichnung fertig ist und zeigt sie ihrer Mama die sie lobt. In diesem Augenblick freut sie sich, vergisst die Angst, dass es schlecht sein könnte. Aber Sekunden darauf hat sie wieder Angst.
Während sie zeichnet, hat sie den Kopf frei, denkt nicht zuviel, denkt nicht an ihre Fehler. Nein, in dem Moment in dem sie zeichnet ist sie glücklich. Im Hintergrund läuft ihr iPod, aber eigentlich hört sie die Musik nicht, denn sie ist konzentriert auf ihre Zeichnung. Manchmal blickt sie auf und zweifelt an dem was sie da macht. Aber sie ist glücklich.
Während sie zeichnet, hat sie den Kopf frei, denkt nicht zuviel, denkt nicht an ihre Fehler. Nein, in dem Moment in dem sie zeichnet ist sie glücklich. Im Hintergrund läuft ihr iPod, aber eigentlich hört sie die Musik nicht, denn sie ist konzentriert auf ihre Zeichnung. Manchmal blickt sie auf und zweifelt an dem was sie da macht. Aber sie ist glücklich.
Kann man sich vorstellen, dass dieses Mädchen noch Minuten vorher an ihre Schere gedacht hat? Daran gedacht hat, zur Schere zu greifen? Kann man sich das vorstellen?
Sie sitzt da und denkt nach, langsam wird sie von ihren Gesprächen bei Facebook und den Sms abgelenkt die sie schreibt. Aber trotzdem ist sie in dem Moment weiter glücklich. Sie denkt nicht mehr an die Schere, sie ist einfach glücklich. Sie freut sich über jeden einzelnen Satz den sie gesagt bekommt.
Ihre Zeichnungen sind fertig, sie sind nicht perfekt, nein, sie sind vielleicht gut. Aber sie sind noch um einiges zu verbessern, sie sind noch so unperfekt, dass sie wieder über die Perfektion nachdenkt.
Sie ist selber nicht perfekt, sie weiß es. Sie wäre gerne perfekt, aber diese Perfektion wird sie nie erreichen. Wäre sie perfekt, würde vielleicht auch ihre Zeichnung perfekt sein?
Sie sitzt da und denkt nach, langsam wird sie von ihren Gesprächen bei Facebook und den Sms abgelenkt die sie schreibt. Aber trotzdem ist sie in dem Moment weiter glücklich. Sie denkt nicht mehr an die Schere, sie ist einfach glücklich. Sie freut sich über jeden einzelnen Satz den sie gesagt bekommt.
Ihre Zeichnungen sind fertig, sie sind nicht perfekt, nein, sie sind vielleicht gut. Aber sie sind noch um einiges zu verbessern, sie sind noch so unperfekt, dass sie wieder über die Perfektion nachdenkt.
Sie ist selber nicht perfekt, sie weiß es. Sie wäre gerne perfekt, aber diese Perfektion wird sie nie erreichen. Wäre sie perfekt, würde vielleicht auch ihre Zeichnung perfekt sein?
Weißt du? Dieses Mädchen, ja dieses Mädchen bin ich.
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